Hormonelle Veränderungen beeinflussen nicht nur den Körper, sondern auch das seelische Wohlbefinden.
- Weil Endometriose auch das Risiko für Depressionen und Angststörungen erhöht.
- Weil PMS oder PMDS dich Monat für Monat an deine Grenzen bringen können.
- Weil Perimenopause und Wechseljahre oft weit mehr verändern als nur den Hormonhaushalt.
- Weil zyklusbedingte Beschwerden häufig unterschätzt werden, obwohl sie den Alltag, Beziehungen und das Selbstwertgefühl stark belasten können.
Manchmal wird einfach alles zu viel. Du merkst, dass du dich innerlich belastet fühlst. Stimmungsschwankungen, innere Unruhe, depressive Phasen oder Ängste sind keine Schwäche, sondern ernsthafte Belastungen, die Beachtung verdienen. Obwohl du merkst, dass etwas nicht stimmt, machst du oft weiter, weil „man das eben so macht“ oder es sich nicht schlimm genug anfühlt, um dir Unterstützung zu holen.
Erkennst du dich hier wieder?
- Chronische Schmerzen durch Endometriose, die dich zermürben
- Perimenopauseoder Menopause, die dich fremd im eigenen Körper fühlen lassen
- PMS oder PMDS, die dich Monat für Monat den Boden unter den Füßen wegziehen
- Das Gefühl, deinen Hormonen ausgeliefert zu sein
- Scham, Unsicherheit oder das Gefühl, mit deinem Körper im Konflikt zu sein
- Erschöpfung, Stimmungsschwankungen oder Ängste, die dein Leben zunehmend bestimmen
Und vielleicht wünschst du dir …
… endlich wieder du selbst zu sein. Nicht nur zu funktionieren, sondern zu fühlen, ohne Angst vor Überforderung. Mit mehr Ruhe im Kopf, Kraft und Vertrauen im Körper und Mitgefühl für dich selbst.
Psychotherapie kann entlasten!
Als Endometriose-Betroffene kenne ich viele dieser Herausforderungen aus eigener Erfahrung. In der psychotherapeutischen Begleitung schauen wir gemeinsam hin: Was belastet dich wirklich? Welche Muster verstärken den Druck? Und was hilft dir, wieder mehr Verbindung zu dir selbst zu finden?
Denn hormonelle Gesundheit und seelische Gesundheit gehören zusammen.